So, ich bin wieder in Argentinien und kann jetzt auch mit gutem Gewissen und ohne Wehmut meine Blog weiterschreiben.
Anfang Juli sind meine Eltern für einen Monat und Mitte Juli dann Eva (meine Schwester) bis zum Schluss zu Besuch gekommen. Ab da waren wir fast nur on the road. Erst zu dritt im Süden in Patagonien und dann als Eva kam sind wir Richtung norden nach Salta und Iguazu bis nach Brasilien aufgebrochen.
Ihr wisst ja wie das ist mit dem Reisen, viele verschiedene Eindrücke aller Art, neue Leute, Landschaften, Essen,… . Nun, Ich will euch nicht mit Reiseberichten langweilen deswegen stelle ich nur ein paar Fotos als Eindruck hier rein. Ein Click auf die Fotos und man sieht sie in Originalgröße.
Kurz zur Route:
Anfang Juli sind wir nach Bariloche ins Andenvorland (70 km Luftlinie von der Pazifikküste entfernt an der chilenischen Grenze) geflogen (rot). Dort gab es aber nicht so viel zu tun und sehen, dass wir nach einem Tag direkt nach El Bolson weitergefahren sind (orange). Zum Glück war gerade an dem Tag die Straße dorthin wieder passierbar. Dort in der Nähe wohnt eine Bekannte meiner Mutter, die mit Ihrer Family (alles Deutsche) einen Einsiedlerhof betreibt. Einsiedler heißt auch genau das was man sich dabei denkt. Wenn Schnee liegt kommt man mit dem normalen Auto nicht bis zum Haus, die nächste Bushaltestelle liegt 2km weit entfernt und wird 2 mal am Tag angefahren um die Einsiedlerkinder zur Schule und zurück zu bringen. Ansonsten leben dort 17 Kühe ein Bulle (die wir morgens zu Weide gebracht und abends wieder abgeholt haben) und auch sonstiges Getier. Nun jut, nach 2 tagen Ferien auf dem eingeschneiten Bauernhof haben wir uns überlegt, dass unser Flug erst wieder in 6 Tagen geht - was machen? Uns wurde erzählt, dass man um diese Jahreszeit an der anderen (Atlantik) Küste derzeit Wale sehen kann und dass es dort eine sehr schöne Natur zu sehen gibt. Also in den Nachtbus und auf nach Porto Madryn (grün). Dort haben wir dann tatsächlich ganz viele Wale, ganz nah gesehen – man mag’s nicht glauben aber es war wirklich sehr beeindruckend.
Danach die ganze Tour zurück nach Buenos Aires (grün-orange-rot). Dann kam Eva an und dann ab nach Salta (blau) dort haben wir mit dem Mietauto eine Rundfahrt durch die Hochebenen dort in der Wüste gemacht über Cafayate und noch so ein paar kleine Dörfchen. Hier war’s auch endlich etwas wärmer und überhaupt hat mir der Nordosten wirklich saugut gefallen. Am Abend vor meinem Geburtstag sind wir dann in den Bus nach Iguazu gestiegen (pink). 27 Stunden. Danach waren wir echt durch!!! In Iguazu haben wir dann die Touristenattraktion Argentiniens schlechthin gesehen: die Wasserfälle. Erst von der argentinischen, dann von der brasilianischen Seite. Wirklich schön und beeindruckend das viele Wasser. Hat mich trotz allem nicht völlig vom Hocker gehauen. Und dann wieder zurück nach Buenos Aires (gelb). Von dort aus sind meine Eltern am nächsten Tag dann zurück nach Deutschland und ich hab mit Eva noch die letzten Tage shoppend, feiernd und sightseend verbracht. War toll!!!!
Anfang Juli sind meine Eltern für einen Monat und Mitte Juli dann Eva (meine Schwester) bis zum Schluss zu Besuch gekommen. Ab da waren wir fast nur on the road. Erst zu dritt im Süden in Patagonien und dann als Eva kam sind wir Richtung norden nach Salta und Iguazu bis nach Brasilien aufgebrochen.
Ihr wisst ja wie das ist mit dem Reisen, viele verschiedene Eindrücke aller Art, neue Leute, Landschaften, Essen,… . Nun, Ich will euch nicht mit Reiseberichten langweilen deswegen stelle ich nur ein paar Fotos als Eindruck hier rein. Ein Click auf die Fotos und man sieht sie in Originalgröße.
Kurz zur Route:
Anfang Juli sind wir nach Bariloche ins Andenvorland (70 km Luftlinie von der Pazifikküste entfernt an der chilenischen Grenze) geflogen (rot). Dort gab es aber nicht so viel zu tun und sehen, dass wir nach einem Tag direkt nach El Bolson weitergefahren sind (orange). Zum Glück war gerade an dem Tag die Straße dorthin wieder passierbar. Dort in der Nähe wohnt eine Bekannte meiner Mutter, die mit Ihrer Family (alles Deutsche) einen Einsiedlerhof betreibt. Einsiedler heißt auch genau das was man sich dabei denkt. Wenn Schnee liegt kommt man mit dem normalen Auto nicht bis zum Haus, die nächste Bushaltestelle liegt 2km weit entfernt und wird 2 mal am Tag angefahren um die Einsiedlerkinder zur Schule und zurück zu bringen. Ansonsten leben dort 17 Kühe ein Bulle (die wir morgens zu Weide gebracht und abends wieder abgeholt haben) und auch sonstiges Getier. Nun jut, nach 2 tagen Ferien auf dem eingeschneiten Bauernhof haben wir uns überlegt, dass unser Flug erst wieder in 6 Tagen geht - was machen? Uns wurde erzählt, dass man um diese Jahreszeit an der anderen (Atlantik) Küste derzeit Wale sehen kann und dass es dort eine sehr schöne Natur zu sehen gibt. Also in den Nachtbus und auf nach Porto Madryn (grün). Dort haben wir dann tatsächlich ganz viele Wale, ganz nah gesehen – man mag’s nicht glauben aber es war wirklich sehr beeindruckend.Danach die ganze Tour zurück nach Buenos Aires (grün-orange-rot). Dann kam Eva an und dann ab nach Salta (blau) dort haben wir mit dem Mietauto eine Rundfahrt durch die Hochebenen dort in der Wüste gemacht über Cafayate und noch so ein paar kleine Dörfchen. Hier war’s auch endlich etwas wärmer und überhaupt hat mir der Nordosten wirklich saugut gefallen. Am Abend vor meinem Geburtstag sind wir dann in den Bus nach Iguazu gestiegen (pink). 27 Stunden. Danach waren wir echt durch!!! In Iguazu haben wir dann die Touristenattraktion Argentiniens schlechthin gesehen: die Wasserfälle. Erst von der argentinischen, dann von der brasilianischen Seite. Wirklich schön und beeindruckend das viele Wasser. Hat mich trotz allem nicht völlig vom Hocker gehauen. Und dann wieder zurück nach Buenos Aires (gelb). Von dort aus sind meine Eltern am nächsten Tag dann zurück nach Deutschland und ich hab mit Eva noch die letzten Tage shoppend, feiernd und sightseend verbracht. War toll!!!!
Patagonien



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